Worum geht es?
Rei Kiriyama, nun in der zweiten Klasse der Oberschule, versucht, seinen Weg im professionellen Shogi‑Sport und im Privatleben zu finden. In der Shogi‑Halle, im Schulclub und in der örtlichen Gemeinde trifft er auf die drei Kawamoto‑Schwestern, die ihm ein neues Gefühl von Familie geben. Durch diese Bindungen erkennt Rei, dass jeder seine eigenen seelischen Lasten trägt, und lernt, auf andere zuzugehen und sie zu unterstützen. Gleichzeitig steigt der Druck durch Turniere und Titelkämpfe, was seine inneren Konflikte verstärkt. Die Staffel endet mit einem offenen Ausblick auf Reis weitere persönliche Entwicklung.
Was Eltern wissen sollten
Gewalt ist in der Serie kaum vorhanden (Score 1) und beschränkt sich auf das Brettspiel Shogi, das keine körperliche Auseinandersetzung zeigt. Sexualität wird nicht thematisiert (Score 0). Der Schwerpunkt liegt auf psychischer Belastung: Rei erlebt Angst, Depression und Trauer, was zu einer intensiven, düsteren Stimmung führt (Score 4). Die Sprache ist kindgerecht und enthält keine anstößigen Ausdrücke (Score 0). Eltern sollten sich bewusst sein, dass die Serie viele Szenen mit emotionaler Belastung, Rückblenden zu Verlusten und Gesprächen über psychische Gesundheit enthält, die für jüngere Kinder schwer nachvollziehbar sein können.
FSK-Einordnung
Die offizielle FSK‑Freigabe liegt bei FSK 6, da die Serie keine explizite Gewalt, Sexualität oder vulgäre Sprache enthält. Die intensive psychische Thematik wird von der FSK als jugendfrei eingestuft, obwohl sie für jüngere Kinder emotional herausfordernd sein kann. Unsere redaktionelle Einschätzung berücksichtigt diesen Aspekt und bestätigt die FSK‑Stufe.
Wo kann man es schauen?
Synchronisation: Deutsche Synchronisation verfügbar
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Crunchyroll ↗
zu prüfen -
Netflix ↗
zu prüfen
Fazit
March comes in like a lion – Season 2 ist ein hochwertiger, emotional tiefgründiger Anime, der vor allem für ältere Kinder und Jugendliche geeignet ist. Wir empfehlen die Serie ab einem Alter von 12 Jahren, um sicherzustellen, dass die psychischen Themen besser verarbeitet werden können. Eltern sollten die Serie gemeinsam mit ihren Kindern anschauen, um bei Bedarf über die gezeigten Gefühle zu sprechen.