Worum geht es?
Mao ist ein junger Onmyōji aus dem frühen 20. Jahrhundert, der nach einem verheerenden Fluch neunhundert Jahre überlebt. Er trifft auf Nanoka Kiba, ein Mädchen aus der Gegenwart, das nach dem Verlust ihrer Eltern in einem schrecklichen Unfall in die Vergangenheit transportiert wird. Gemeinsam begeben sie sich in eine Welt, in der ayakashi – übernatürliche Wesen – das Leben bestimmen. Die Serie erkundet, wie die beiden Protagonisten mit ihrer jeweiligen Vergangenheit und dem gemeinsamen Fluch umgehen. Dabei stehen Fragen nach Schicksal, Erinnerung und dem Umgang mit Trauma im Vordergrund.
Was Eltern wissen sollten
Gewalt wird in der Serie kaum dargestellt; es gibt keine Kampf‑ oder Blutdarstellungen. Auch sexuelle Inhalte fehlen vollständig. Der dunkle Ton ist leicht vorhanden: Die Geschichte beinhaltet den Verlust der Eltern von Nanoka durch einen grausamen Unfall und einen jahrhundertealten Fluch, die beide ein gewisses Maß an Traurigkeit und Unbehagen erzeugen können. Die Sprache ist kindgerecht und enthält keine anstößigen Ausdrücke. Insgesamt bleibt die Serie thematisch anspruchsvoll, ohne explizite Gewalt oder Sexualität.
FSK-Einordnung
Die offizielle FSK‑Freigabe liegt nicht vor; die hier angegebene Einstufung FSK 12 ist eine redaktionelle Einschätzung, die sich an der MAL‑Einstufung PG‑13 orientiert. Die Bewertung berücksichtigt die leichte Dunkelheit durch den Fluch und den Elternverlust, jedoch keine expliziten Gewaltdarstellungen.
Wo kann man es schauen?
Synchronisation: Deutsche Synchronisation verfügbar
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Disney+ ↗
zu prüfen -
YouTube ↗
zu prüfen -
Prime Video ↗
zu prüfen
Fazit
MAO ist für Kinder ab 12 Jahren geeignet, die Interesse an historischen und übernatürlichen Geschichten haben. Eltern sollten das Thema des Traumas im Hinterkopf behalten, das jedoch nicht grafisch dargestellt wird. Wir empfehlen die Serie mit einer Altersempfehlung von 13 Jahren.