In diesem Eltern‑Check betrachten wir die zweite Staffel von „That Time I Got Reincarnated as a Slime“. Die Bewertung richtet sich an Eltern, die entscheiden möchten, ob die Serie für ihre Kinder geeignet ist. Alle Angaben beziehen sich auf die in Deutschland verfügbare Synchronisation und die offiziellen FSK‑Hinweise.
Worum geht es?
Rimuru, ein intelligenter Schleim, hat sich in einer neuen Welt etabliert und baut ein Königreich auf. In Staffel 2 erweitert er sein Reich, trifft auf das Tierreich Eurazania und muss neue Allianzen schließen. Gleichzeitig spitzt sich das Verhältnis zwischen Menschen und Monstern zu, und Rimuru steht vor seinem bisher stärksten Gegner. Die Geschichte kombiniert humorvolle Szenen mit strategischen Kämpfen und politischen Intrigen.
Was Eltern wissen sollten
Die Serie enthält wiederkehrende Kämpfe, bei denen Gegner in stilisierter Form besiegt werden; Blut und Verletzungen werden kaum gezeigt. Sexualisierte Inhalte fehlen vollständig. Es gibt mehrere Szenen mit bedrohlicher Atmosphäre, etwa wenn dunkle Mächte auftauchen oder Konflikte zwischen Menschen und Monstern eskalieren; diese können für jüngere Kinder beängstigend wirken. Die Dialoge bleiben frei von vulgärer oder anstößiger Sprache. Insgesamt ist die Darstellung eher fantasievoll und nicht realitätsnah, was die Intensität der Gewalt und des dunklen Tons relativiert.
FSK-Einordnung
Die redaktionelle Einschätzung legt die Serie auf FSK 12 fest, weil sie wiederkehrende Kämpfe und eine düstere Grundstimmung enthält, die für Kinder unter zwölf Jahren zu intensiv sein könnten. Gleichzeitig fehlen explizite Gewaltdarstellungen, sexuelle Inhalte und problematische Sprache, sodass die Einstufung nicht höher ausfällt. Diese Bewertung entspricht den üblichen Kriterien für die FSK‑Stufe 12.
Wo kann man es schauen?
Synchronisation: Deutsche Synchronisation verfügbar
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Crunchyroll ↗
zu prüfen -
YouTube ↗
zu prüfen -
Netflix ↗
zu prüfen
Fazit
Wir empfehlen die Serie für Kinder ab zwölf Jahren, die bereits ein gewisses Maß an Fantasie‑ und Abenteuer‑Geschichten vertragen. Eltern sollten jedoch die dunkleren Szenen im Auge behalten und bei Bedarf gemeinsam mit ihren Kindern besprechen. Bei jüngeren Kindern empfiehlt sich ein vorheriger Sichtkontakt, um die Reaktion auf die dargestellten Konflikte zu prüfen.