Worum geht es?
Mitsuha, eine Schülerin aus einem ländlichen Dorf, wünscht sich, in Tokio zu leben. Taki, ein Schüler aus der Hauptstadt, arbeitet neben der Schule in einem Café. Eines Tages erwachen sie im Körper des jeweils anderen und müssen den Alltag des anderen meistern. Während sie versuchen, das Phänomen zu verstehen, entwickeln sie eine tiefe Verbindung zueinander. Der Film endet mit einem emotionalen Wiedersehen nach einem katastrophalen Ereignis.
Was Eltern wissen sollten
Gewalt wird im Film nicht dargestellt; es gibt keine Kampf‑ oder Blutvergießszenen. Auch sexuelle Inhalte fehlen völlig; die Beziehung bleibt rein emotional und unverfänglich. Der Film enthält intensive, teils düstere Momente, insbesondere die Darstellung einer Naturkatastrophe, die das Dorf zerstört, sowie die damit verbundene Trauer und Verzweiflung. Diese Szenen können bei sensiblen Kindern Angst auslösen und erfordern ein Gespräch über Verlust und Hoffnung. Die Sprache ist jugendgerecht, ohne vulgäre Ausdrücke oder anstößige Begriffe. Die Geschichte behandelt Themen wie Identität, Schicksal und die Bedeutung von Erinnerungen, die zum Nachdenken anregen.
FSK-Einordnung
Die offizielle FSK‑12‑Freigabe berücksichtigt die intensiven, emotional belastenden Szenen, insbesondere die Katastrophe und die damit verbundene Trauer. Da keine Gewaltdarstellungen oder sexuelle Inhalte vorkommen, liegt das Mindestalter bei 12 Jahren.
Wo kann man es schauen?
Synchronisation: Deutsche Synchronisation verfügbar
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Netflix ↗
zu prüfen -
Crunchyroll ↗
zu prüfen -
Prime Video ↗
zu prüfen
Fazit
Wir empfehlen „Your Name.“ für Kinder ab 12 Jahren, die mit emotionalen Themen umgehen können. Bei jüngeren Kindern sollten Eltern die dramatischen Szenen gemeinsam anschauen und besprechen.